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Es sieht für mich nach einem Komplott gegen den Betreiber des Josefshauses aus. Es sieht für mich so aus, als würde in enger Abstimmung zwischen städt. Polizei (Stopfer) und Seggewiß-Hubmann-Verwaltung und natürlich des NT, der "Sack geschlagen werden und der Esel gemeint sein!"
Fest steht, der Betreiber der Tanz- und Disko-Verantaltungen hat eine entsprechende städt. Gewerbe- und Betriebsgenehmigung, gegen deren Auflagen er ganz offensichtlich in keiner Weise verstößt!
Wenn man diesen Artikel im NT genau liest, ist dem Betreiber der Disko gar nichts vorzuwerfen. - Er beschäftigt seine eigenen Rausschmeisser (schwarze sheriffs), - er kontrolliert die Ausweise auf Alter der Besucher und damit Zugang oder Verbot zu Alkohol, - er beachtet das gültige Raucherschutzgesetz, - er beachtet die Jugend- und Gaststätten -Gesetze und -Verordnungen, - er reicht an bereits Betrunkene keine alkoholischen Getränke aus und verwehrt Angetrunkenen den Zugang, - er hält sich offenbar an Regeln, wie Öffnungszeiten und öffentliche Sicherheit innerhalb seiner gepachteten Immobilie!
Trotzdem gibt es im NT wöchtlich, sogar mehrmals sogenannte "Polizeiberichte" von Disko-Ärger, Raufereien, Alkohol- und Lärmexzessen. Es wird, wenn die "gemeldeten" Vorkommnisse nicht im Josfshaus-Aussenbereich stattfinden, sondern im Umfeld oder gar innerhalb anderer Disco-Betriebe geschehen, zwar nicht das Josefshaus genannt, aber es erscheint dann der gezielt täuschende Hinweis auf eine "innerstädtische Disko", oder eine "Disco im Innenstadtbereich". Da die Mehrheit der Bevölkerung keine Disco-Betriebe besucht, aber das Josefshausgebäude und dessen Umnutzung bekannt sind, wird mit solchen "Berichten" der Verdacht in Richtung Josefshaus gelenkt. Es sieht für mich nach einem Komplott gegen den Betreiber des Josefshauses aus. Es sieht für mich so aus, als würde, in enger Abstimmung zwischen städt. Polizei (Stopfer) und Seggewiß-Hubmann-Verwaltung und natürlich des NT, "der Sack geschlagen und der Esel gemeint sein!"
Fest steht, der Betreiber der Tanz- und Disko-Verantaltungen hat eine entsprechende städt. Gewerbe- und Betriebsgenehmigung, gegen deren Auflagen er ganz offensichtlich in keiner Weise verstößt!
Es wird immer dann, wenn die "gemeldeten" Vorkommnisse nicht im Josfshaus-Aussenbereich stattfinden, sondern im Umfeld oder gar in anderen Disco-Betrieben geschehen, zwar nicht das Josefshaus direkt genannt. Aber im DER NEUE TAG erscheint regelmäßig der irreführende Hinweis auf eine "innerstädtische Disko", oder eine "Disco im Innenstadtbereich"! Damit soll gezielt beim Leser der Verdacht auf das Josefshaus gelenkt und ein Bild als schlimme Spelunke generiert werden. Schließlich sind das Josefshausgebäude und dessen Umnutzung zu einer Diskothek, jedem Weidener bekannt, ausserdem dürfte es der größte Verantstaltungs-, Tanz- und Unterhaltungsbetrieb in Weiden sein, sodaß bei jeder solch diffusen Presse-und Polzei-Meldung, sofort der Veracht auf das Josefshaus gelenkt wird!
Doch damit nicht genug! Wenn man weiß, dass für die öffentliche Ordnung ausserhalb der Grundstücke und Immobilien, - also auf öffentlichen Wegen und Plätzen, wie vor dem Josefshaus -, nur die städt. Polizei zuständig ist, - also an solchen Treffpunkten mit Menschenansammlungen und mit Publikumsverker -, die Polizei präsent zu sein hat und diese Aufgabe nicht, bzw. schlecht erfüllt, ....ist das nicht die Schuld des Unternehmers, der für seinen Betrieb Erlaubnis und Genehmigung der Stadt besitzt!
Vielmehr ist zu fragen, ob nicht System hinter der schlechten Aufgabenerfüllung der städt. Polizeikräfte steht, um das Ansehen des Gesamtbetriebes schädigen zu wollen? Vielmehr ist zu fragen, warum die Stadt, welche alle Genehmigungen zum Betrieb des Unternehmens erteilt hatte, die Polizei nicht anhält, für Überwachung und Ordnung in den Straßen und auf den Plätzen im Umfeld der Vergnügungseinrichtungen entsprechende Sorge zu tragen? Vielmehr ist zu fragen, ob die ganze mediale Rufmord-Strategie und die gewollte Nachlässigkeit der Weidener Polizei nicht eine gezielte und subtile Geschäftschädigung gegen Veranstaltungsbetrieb und Grundstückseigentümer, Herrn Rippl sein soll?
Schmankerl am Rande: Wie blöde müssen eine Stadt und ihre politischen Entscheidungsträger sein, die in Zeiten des völligen Einbruches der Gewerbesteuereinnahmen, gerade dem Unternehmen Knüppel zwischen die Beine wirft, das dem Wirtschaftseinbruch trotzt und daher sichere Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt bietet?
DER WAHRE CHARAKTER EINES MENSCHEN ZEIGT SICH NICHT BEI DER ERSTEN BEGEGNUNG, SONDERN BEI DER LETZTEN
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