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Heute war in der Weidener Monopolzeitung die Nachricht zu lesen, dass die Weidener Regierungspartei SPD
einen Sozialpreis auslobt
http://www.oberpfalznetz.de/onetz/219738...is_aus,1,0.html
500.- € Preisgeld stiftet sie! Das ist so viel - und daher wichtig für die Gewichtung des Anliegens -, wie die SPD für die jährlich wiederkehrenden einzelnen Schafkopfrunden gesteckt hat!
Aber darum geht es nicht, sondern viel mehr darum, - ob man es sich, als sozial engagierte Gruppe, Organisation oder Einzelperson antun kann, von dieser Weidener SPD einen Preis, noch dazu einen Sozialpreis annehmen zu wollen, - ob man sich dafür hergibt, dass der Preisstifter sich im Lichte des Geehrten sonnt, - ob die ganze Preisgeschichte nicht einzig dazu dient, die eigene unsoziale Kälte hinter einer Jubelauszeichnung vergessen zu machen!
"Hungernde Kindern in Schulen", "fehlende Wärmestuben" bei klirrender Kälte, "Alibi-Armutsgutachten" als Grundlage für ein unsoziales Weiterso, Im Gegensatz dazu: Geld für Raucher-Wärmezelte, für oppulent-repräsentive Feste, Zuschüsse für Exklusiv-Vereine, Immobilien für Privilegierten-Schulen , Freikarten, Getränke- und Essensbons für Honoratioren aber einen Sozialpreis ausloben, um im Foto des NT in die Kamera lächeln zu können und sich das St.Georgs-Mänelchen umhängen, ...nein, dafür sollte sich niemand hergeben, der es mit seinem Sozialengagement bisher ernst meinte
DER WAHRE CHARAKTER EINES MENSCHEN ZEIGT SICH NICHT BEI DER ERSTEN BEGEGNUNG, SONDERN BEI DER LETZTEN
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